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Schadstoffe, Schimmel, Gesundheit
     
 

Wohngifte - Schadstoffe belasten die Innenräume

Durch die Einführung neuer Baustoffe und Haushaltschemikalien, durch Holzschutzmittel, Insektensprays, Partikeln, Fasern und Feinstaub, reichern sich immer mehr Wohngifte in der Innenraumluft unserer Wohnungen, Häuser oder den Räumlichkeiten am Arbeitsplatz an.

Asbest, Formaldehyd in Spanplatten, Flammschutzmittel in Textilien,die schwer entflammbar gemacht werden sollen, Fungizide und Insektizide als Holzschutzmittel, Lösemittel und leichtflüchtige Schadstoffe in Farben, Lacken und Putzmitteln - die chemischen Substanzen und Verbindungen haben stark zugenommen. Es gibt unzählige Einzelstoffe und noch mehr chemische Mixturen; Grenzwerte liegen nur für ca. 400 vor.

Schadstoffgeprüft heisst nicht "schadstofffrei" und die Bezeichnung "lösemittelfrei" ist kein Garant für Unbedenklichkeit.

Zunehmend wird über unangenehme Gerüche, Kopfschmerzen, Schleimhautreizungen, Augenbrennen, Atemwegsbeschwerden, allergischen Reaktionen und Infektionen geklagt, Krankheiten, die im Zusammenhang mit der uns umgebenen Luft stehen können.

Es gilt also schon bei geringstem Verdacht, Schadstoffe fachkompetent zu sanieren und zu entfernen.

Dabei unterstützt Sie ein Baubiologe oder eine Baubiologin.

 
     
 
     
  Ermittlung von Schimmel und Schadstoffen